Teamwork mit OneDrive

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Gemeinsames und verteiltes Arbeiten mit Cloud-Diensten am Beispiel eines Vereines

„E–Collaboration“? Was soll das schon wieder sein? Noch eine dieser Modeworthülsen ohne Inhalt? Kann ich das gebrauchen? Und wenn ja, wofür?

Bereits seit einiger Zeit arbeiten Menschen zunehmend häufiger zusammen, die nicht mehr gemeinsam in einem Büro sitzen. Heutzutage arbeiten Menschen miteinander an gemeinsamen Projekten, die weit voneinander entfernt und unter Umständen – durch andere Zeitzonen oder Arbeitszeiten – auch zu unterschiedlichen Zeiten tätig sind. Dabei benötigte Dateien und Dokumente wie Textdokumente, Bilder, Konstruktionen, Zahlen-Tabellen, Diagramme und noch vieles mehr, müssen dann allen Beteiligten stets zur Verfügung stehen.

Welche Möglichkeiten bestehen, kollektive Aufgaben gemeinschaftlich zu bearbeiten, werde ich am Beispiel eines Vereines erläutern. Ich gehe dabei darauf ein, wie zentrale Ablagen eingerichtet werden, die von allen Beteiligten erreichbar sind und worauf dabei zu achten ist. Auch das Thema Datensicherheit und Datenschutz wird unter anderem dabei näher beleuchtet.

Ich richte mich dabei ausdrücklich an Menschen, die Computer zwar im Allgemeinen verwenden aber keine ausgesprochenen Profis im Umgang mit Dateien und Diensten im Internet sind. Ich bemühe mich um einfache und verständliche Sprache und beschränke mich bewusst auf das Wesentliche. Anspruch dieser Unterlage ist es, Menschen die heutigen Möglichkeiten verteilten und gemeinsamen Arbeitens näher zu bringen. Dabei werde ich hin und wieder einen kleinen Ausflug in das eine oder andere Randgebiet machen (Dateigröße • Datensicherung • Datenschutz) aber immer wieder zum roten Faden der gemeinschaftlichen Arbeit zurückkehren.

Ich habe das Beispiel eines Vereines gewählt, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass gerade ehrenamtliche Vereine von der gemeinschaftlichen elektronischen Arbeit profitieren können.

Teamwork mit OneDrive (PDF, 41 Seiten, 2.731 kb)